Der weltgrösste Schokoladenproduzent enttäuscht einmal mehr mit einer schwachen Volumenentwicklung im ersten Quartal. Mit dem angekündigten CEO-Wechsel eröffnet sich jedoch die Chance, gemachte Fehler zu korrigieren.
Die Verkaufswelle an den Börsen trifft den US-Technologiesektor besonders hart. Umso wichtiger werden die Quartalsabschlüsse von Branchenleadern wie Microsoft, Apple, Alphabet und Amazon. Im Mittelpunkt steht das Thema künstliche Intelligenz.
Grosse Tech-Konzerne überbieten sich mit Investitionen für den Bau von Rechenzentren. Die Ausgaben lassen sich betriebswirtschaftlich kaum mehr rechtfertigen, und der Blick in die Historie weckt böse Erinnerungen. Zudem: Knappheit im Kupfermarkt, und eine «echte Hausse» in Japan.
In Europa werden weiterhin Konjunkturwachstum und Gewinnsteigerungen zu wünschen übrig lassen. Die Lage in Frankreich wirkt katastrophal. In der Bundesrepublik ist ein grosser Aufschwung unrealistisch.
Der Hersteller intelligenter Stromzähler wird bald in den USA kotiert sein. Schweizer Aktionäre machen sich Gedanken, wie sie ihre Anteile möglichst steuerfrei vererben können.
Öl- und Gaskonzerne sind an der Börse unbeliebt. Investoren jagen lieber «heissen» KI-Aktien nach. Wer sich im Energiesektor engagiert, kann somit von günstigen Bewertungen, attraktiven Dividenden und dem unterschätzten Potenzial für positive Überraschungen profitieren.
Angetrieben von Valoren aus den Sektoren Technologie- und Kommunikation streben die Börsen kontinuierlich nach oben. Gewisse Aktiensektoren und Branchen haben inzwischen eine bedrohlich hohe Bewertung erreicht.
ASML kann seit Anfang September wieder vom Boom der Künstlichen Intelligenz profitieren. Der Aufschwung trägt den niederländische Halbleiterausrüster sogar in die Liste der 30 wertvollsten Unternehmen weltweit.
Die Schweizer Politik lebt in der Illusion eines friedlichen Europas und hat Investitionen in die Verteidigung jahrelang sträflich vernachlässigt. Dieses Verhalten hat keine Zukunft. Für Verteidigungsausgaben muss die Schuldenbremse zur Disposition gestellt werden.
Für Schweizer Medtech-Anleger war 2025 bisher ein Jahr zum Vergessen, was noch eine Weile so bleiben dürfte. Vor allem Sonova und Tecan haben es im gegenwärtigen Umfeld schwer. Die Aktien von Ypsomed sind im Moment die beste Alternative für Anleger.
Die Signale aus dem Halbleitersektor sind auch für den ehemaligen Börsenliebling VAT ermutigend. Ausserdem: Rieter-Aktien präsentieren sich volatil, Emmi wird in Sippenhaft genommen, und bei Swissquote und Galderma sind Gewinnmitnahmen opportun.
Wachstumsunternehmen aus dem Technologiesektor führen den Aufwärtstrend an den Leitbörsen in den USA an. Mit den steigenden Kursen werden aber auch die Bewertungen anspruchsvoller. Eine einfache Methode hilft, Chancen und Risiken zu erkennen.
Das unsichere Umfeld im Gesundheitssektor lastet auf den Aktien des weltgrössten Pharma-Auftragsfertigers. Zudem wartet der Markt auf konkrete Signale, dass sich die hohen Investitionen auszahlen. Langfristig jedoch dürfte sich die Geduld für Anleger lohnen.
Wenn Indizes neu zusammengestellt werden, zeigt sich, wer wirklich Stärke bewiesen hat. Aktien mit Kursmomentum rücken ins Rampenlicht – und oft in höhere Börsensegmente vor. Der Momentum Screen identifiziert sie frühzeitig.