Das Schweizer Messtechnikunternehmen enttäuscht mit seinem Ausblick für 2026. Grund ist ein voraussichtlich schwächeres Geschäft ausserhalb des Halbleitersegments.
Lange rechneten die Marktteilnehmer nur mit einer temporären Verknappung am Energiemarkt. Doch je länger der Krieg dauert und je grösser die Schäden an der Energieinfrastruktur, desto mehr schwindet der Glaube daran. Das signalisiert nun auch der Öl-Terminmarkt.
Amerikanische Starinvestoren wie Warren Buffett, Stanley Druckenmiller und Seth Klarman geben einen raren Einblick in ihr Portfolio. Gemäss den neusten SEC-Unterlagen sind das ihre Aktienfavoriten.
Wie die monatliche Umfrage von Bank of America zeigt, sind die professionellen Anleger im Januar nochmals zuversichtlicher geworden. Schwellenländeraktien sind besonders beliebt.
Seit sie das Ruder der Europäischen Zentralbank übernommen hat, musste Christine Lagarde eine Reihe von Krisen bewältigen. Ihre Kommunikation mit den Finanzmärkten muss noch verbessert werden.
Der Westen will grosse Teile der Produktionskapazitäten zurück «nach Hause» holen. Dass sich gleichzeitig der Arbeitskräftemangel immer stärker manifestiert, macht vor allem Anbieter von Automationslösungen zu Nutzniessern.
Die Aktienmärkte legten eine Verschnaufpause ein, die Erholung des Risk Barometers wurde jäh gestoppt. Die Börsianer warten gespannt auf die morgen Dienstag veröffentlichten US-Inflationsdaten.
Eine feudale Barausschüttung ist nicht nur ein attraktives Charaktermerkmal einer Aktie, sondern langfristig auch ein Schlüsselfaktor für die Performance. The Market präsentiert eine Auswahl an deutschen Unternehmen, die Investoren besonders grosszügig honorieren.
Investoren richten sich in Bezug auf die Geldpolitik des Fed auf ein «Higher for longer» ein. Die Bondrenditen steigen wieder. Aus China sind noch kaum Wachstumssignale zu sehen.
Die Aktien von Solarspezialist Meyer Burger sind dank dem erwarteten Schub im Ausbau der erneuerbaren Energien seit einigen Monaten stark gefragt. Windkraftzulieferer Gurit kann nicht mithalten.
Rajiv Jain, Gründer und Chief Investment Officer der Fondsboutique GQG Partners, spricht im Interview über seine besten Anlageideen und sagt, weshalb die Bewertungskorrektur im Tech-Sektor noch nicht vorbei ist.
Die Schweizer Grossbank schreibt 2022 mehr als 7 Mrd. Fr. Verlust. Der Vertrauensschwund kostet sie allein im vierten Quartal 111 Mrd. Fr. an Kundengeldern und die Investmentbank einen Grossteil ihres Geschäfts.