Das Schweizer Messtechnikunternehmen enttäuscht mit seinem Ausblick für 2026. Grund ist ein voraussichtlich schwächeres Geschäft ausserhalb des Halbleitersegments.
Lange rechneten die Marktteilnehmer nur mit einer temporären Verknappung am Energiemarkt. Doch je länger der Krieg dauert und je grösser die Schäden an der Energieinfrastruktur, desto mehr schwindet der Glaube daran. Das signalisiert nun auch der Öl-Terminmarkt.
Die Risikoneigung der Marktteilnehmer nimmt wieder zu. Allerdings droht Gefahr vom langsameren Rückgang der Inflation und von den steigenden Bondrenditen.
Die Wiedereröffnung Chinas, die Energiewende und geringe Investitionen in neue Minen schaffen ideale Voraussetzungen für Rohstoffunternehmen. Ihre Aktienkurse schwanken jedoch stark.
Die «Goldilocks»-Hoffnung weicht der Einsicht, dass die Zinsen für längere Zeit auf höherem Niveau verharren müssen. Der Bondmarkt hat das realisiert – der von Spekulationsfieber getriebene Aktienmarkt noch nicht.
Der Short-Seller Jim Chanos hat nie einen so spekulativen Markt erlebt wie 2020 und 2021. Trotz der Korrektur bleibe die Börse anfällig für Enttäuschungen. Er erklärt, wie Unternehmen mit ihrer Buchführung tricksen und warum Tesla noch weiter fallen wird.
Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern wächst dank Preissteigerungen stark, und der Ausblick auf das laufende Jahr ist erfreulich. Applaus gibt es an der Börse aber keinen.
Künstliche Intelligenz ist das Thema der Stunde. Solche Anwendungen brauchen Unmengen an Rechenkapazitäten, was die Nachfrage nach immer schnelleren Halbleitern steigen lassen wird. «The Pulse» beleuchtet die Trends, welche die Branche in den nächsten Jahren prägen werden.
Der Markt hofft, dass sich die wirtschaftlichen Probleme einmal mehr durch eine massive Neuverschuldung überdecken lassen und dass die Zinsen sowie die Inflationsraten wieder sinken werden. Doch das ist der falsche Denkansatz.
Die kommenden Jahre dürften geprägt sein von einer hohen Nachfrage nach Rohstoffen und Maschinen sowie einem Ausbau der Infrastruktur. The Market zeigt sechs Profiteure an den Börsen in Oslo, Stockholm und Kopenhagen.
Seit Mitte Oktober preschen europäische Aktien vor – angeführt von den besonders konjunktursensitiven Valoren. Nun scheint eine Verschnaufpause angezeigt.