Das Schweizer Messtechnikunternehmen enttäuscht mit seinem Ausblick für 2026. Grund ist ein voraussichtlich schwächeres Geschäft ausserhalb des Halbleitersegments.
Lange rechneten die Marktteilnehmer nur mit einer temporären Verknappung am Energiemarkt. Doch je länger der Krieg dauert und je grösser die Schäden an der Energieinfrastruktur, desto mehr schwindet der Glaube daran. Das signalisiert nun auch der Öl-Terminmarkt.
VAT, Inficon und Comet spüren den heftigen Abschwung im Halbleitermarkt unterschiedlich. Ihre letztjährigen Rekordresultate dürften schwer zu egalisieren sein.
Im Schlussquartal zerzausen Wertberichtigungen das Jahresergebnis des Spezialchemiekonzerns. Doch die operative Dynamik war stark, und die Neuausrichtung verspricht Widerstandskraft für 2023.
Trotz politischer Bekenntnisse ist es bisher erneut kein Jahr für Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. Sowohl der Schweizer Solarspezialist Meyer Burger als auch Gurit enttäuschen mit dem Ausblick auf 2023.
Auf den fulminanten Januar folgte im Februar die Verschnaufpause. Das Gros der Anlageklassen büsste im Monatsvergleich an Wert ein – die Asset Allocation von The Market blieb nicht verschont und gab 1,7% nach.
Konjunktur, Gewinne und eine gute Anlegerstimmung sind wichtig für die Börsen – doch ohne Liquidität läuft nichts. Wie präsentiert sich das derzeitige Umfeld?
Das Umfeld ist derzeit äusserst anspruchsvoll. Dennoch zeichnet sich keine breite Baisse ab, dafür ist der Markt zu heterogen. Treiber sind allerdings Unternehmensnachrichten und nicht Makrodaten.
Die Fiskalpolitik ist seit der Jahrtausendwende sukzessive lascher geworden. Bereits in der nächsten Rezession könnte das die US-Notenbank zu extremen Massnahmen zwingen.
Das The Market Dividend Opportunities Portfolio hat nach einem starken Jahresstart im Februar 1,5% zugelegt, während der Swiss Performance Index 1,3% eingebüsst hat. Seit Jahresbeginn steht das Portfolio 7,3% im Plus, der SPI 4,1%.
Nach der Trendwende fühlt sich der Baukonzern wieder «fit for growth». Im Aktienkurs steckt mittlerweile etwas gar viel Optimismus drin. Gewinnmitnahmen drängen sich auf.
Die Industriegruppe schlägt die Erwartungen 2022 deutlich und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Die Aktionäre sollen dank einer saftigen Dividendenerhöhungen am Erfolg teilhaben.
Das aus 38 Aktien bestehende Musterportfolio erleidet im Februar eine marginale Einbusse von 0,2% und schneidet damit besser als die Vergleichsindizes ab.