The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Gemäss der monatlichen Umfrage von Bank of America sind die professionellen Anleger noch einmal pessimistischer geworden. Wie schon im April suchen sie Zuflucht in Cash, defensiven Aktiensektoren und Anleihen.
Indien ist zusammen mit China zum grössten Abnehmer von russischem Öl und Gas aufgestiegen und finanziert damit indirekt Putins Krieg. Das steht in einem strategischen Widerspruch zu seiner Anlehnung an westliche Partner.
Warren Buffett, Stanley Druckenmiller, David Tepper und andere Ausnahmekönner der Investmentbranche geben einen raren Einblick in ihr Portfolio. Gemäss den neusten SEC-Unterlagen sind das ihre Aktienfavoriten.
Der Aufwärtstrend an den Börsen ist ins Stocken geraten, seit einigen Wochen bewegt sich der Weltaktienindex in einem Seitwärtstrend. Die Marktteilnehmer bleiben zurückhaltend.
Raghuram Rajan, Finanzprofessor an der Universität Chicago und Ex-Chef der indischen Zentralbank, befürchtet, dass die Krise im US-Bankensektor nicht ausgestanden ist. Er sagt, weshalb der Stress im Finanzsystem für ihn eine Konsequenz der lockeren Geldpolitik ist und er eine weiche Landung für unwahrscheinlich hält.
Bernstein Research nimmt die Abdeckung des Schweizer Herstellers von Zahnimplantaten auf und empfiehlt die Aktien zum Kauf. The Market zeigt, was hinter der Empfehlung steckt.
Seit einem Jahr bewegen sich die Börsen seitwärts. Ein Blick auf die Unternehmensgewinne und das Bewertungsniveau zeigt, wieso. Das Drama um die Schuldenobergrenze in den USA geht weiter, Chinas Wirtschaft enttäuscht.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern verdient rekordhohe 20 Mrd. €. Der Gewinn bricht wegen eines Abschreibers zwar ein. Doch der Cashflow fliesst mit 5,5 Mrd. € weiter üppig und die Aussichten stimmen optimistisch.
Rezessionssorgen, eine gemächlichere Erholung Chinas sowie eine widerstandsfähige Förderung in Russland belasten die Rohölpreise. Der Pessimismus könnte allerdings übertrieben sein.
Der E-Commerce-Konzern liegt im Vergleich mit anderen Tech-Giganten wie Apple und Microsoft im Rückstand. Doch langfristig bietet Amazon Anlegern attraktive Perspektiven.
Die Makroumstände sind nicht grundsätzlich positiv für Aktien, doch es wäre falsch, abseits zu stehen und auf bessere Zeiten zu warten. Unternehmen, die erfolgreich arbeiten und die Erwartungen übertreffen, werden an den Aktienmärkten belohnt.