The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Obwohl die digitale Revolution mit dem Personal Computer richtig Fahrt aufnahm, deuten die aktuellen Trends alle in eine Richtung: Zentralisierung. Weshalb die Zukunft trotzdem dezentral sein wird.
Rudolf König, Fondsmanager bei Entrepreneur Partners, sagt, wie er sich mit seinem Long-Short-Fonds derzeit positioniert, auf welche Themen er setzt und wie er seine Engagements mit Shorts teilweise absichert.
Die amerikanische Notenbank hebt die Zinsen auf das höchste Niveau seit 22 Jahren an. Trotz der Fortschritte bei der Bekämpfung der Inflation sieht sie sich noch nicht am Ziel. Die Möglichkeit für weitere Straffungen der Geldpolitik bleibt offen.
Die Schweizer Privatbank legt ein Rekordsemestergewinn vor. Schub verleiht der Aktie aber vor allem ein unerwartet hoher Geldzufluss. Das dürfte in den kommenden Semestern so weitergehen.
Tech-Aktien sind weit vorgeprescht. Doch im Vergleich zur Begeisterung an der Börse fallen die ersten Quartalsabschlüsse von Branchenführern wie Microsoft und Texas Instruments durchwachsen aus. Eine positive Ausnahme ist der Google-Mutterkonzern Alphabet.
Zwar sind Umsatz und Gewinn aufgrund der noch immer nachwirkenden Sonderfaktoren aus dem vergangenen Jahr weiterhin stark rückläufig. Dennoch überzeugt der Logistikkonzern mit dem Quartalsausweis.
Die Gewinne mehrerer Börsenjahre schmelzen wie Eis in der Sonne, wenn Sie die zehn besten Tage verpassen. Mit diesem Argument wird häufig Stimmung gegen Markttiming gemacht. Doch stimmt das tatsächlich oder ist es blosses Marketing?
Der FTX-Skandal und die Celsius-Pleite stürzten die Kryptobranche in eine Vertrauenskrise. Dass Wallstreet sich nun vermehrt in Bitcoin engagieren will, ist nur einer von mehreren Gründen, die Bitcoin derzeit interessant machen.
Der Ausrüster der Halbleiterindustrie leidet unter dem härtesten Abschwung im Markt für Speicherchips seit dem Platzen der Internetblase. Das Brokerhaus Stifel sieht den Tiefpunkt erreicht und empfiehlt die Aktien neu zum Kauf. Das steckt hinter der positiven Einschätzung.
Das Risk Barometer verharrt an der Schwelle zur Euphorie. Die Notenbankentscheide in den USA, der Eurozone und in Japan sowie die Berichtssaison dürften für neue Impulse sorgen.
Die Privatbank profitiert von den Turbulenzen um die Credit Suisse und steigert das Neugeld kräftig. Zudem stellt sie massiv neue Kundenberater ein, was bis Ende Jahr und darüber hinaus weitere Vermögenstransfers verspricht.
Die Erwartungen einer harten Landung in der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt haben sich bislang nicht bewahrheitet. Mehrere Gründe sprechen dafür, dass das auch so bleibt. Für die Börsen verspricht das ordentliches Ertragspotenzial.