The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Die Notenbankentscheide von Fed, EZB und Bank of Japan wurden von den Marktteilnehmern positiv aufgenommen. Dennoch fiel das Risk Barometer im Wochenvergleich geringfügig.
Der abnehmende Inflationsdruck, Hoffnungen auf eine sanfte Landung sowie die Verheissungen der künstlichen Intelligenz sorgten zuletzt für Kursgewinne an den Börsen. Das schlägt sich in den Bewertungen vieler Länderindizes nieder.
Die Börsen liebäugeln mit den «Nirvana»-Szenario: Die Inflation sinkt, ohne dass sich die Wirtschaft dramatisch abkühlen muss. Plus: Die Bank of Japan sendet abermals eine Schockwelle durch die Märkte.
Comet, Inficon und VAT schlugen sich im ersten Semester höchst unterschiedlich. Nun scheint die Talsohle im Halbleiterzyklus durchschritten und es stellt sich die Frage: Welche Aktie hat noch Potenzial?
Nach den kräftigen Kursavancen sind die Einsätze im Tech-Sektor hoch. Aus fundamentaler Sicht zeichnen die Unternehmensabschlüsse zum zweiten Quartal ein gemischtes Bild. Wo sich bei Investments Chancen eröffnen – und Risiken bestehen.
Der Basler Pharmakonzern leidet unter schwindenden Corona-Umsätzen. Das laufende Jahr dürfte weiterhin zäh verlaufen. CEO Thomas Schinecker gibt sich jedoch optimistisch.
Der Zement- und Baustoffkonzern glänzt mit Wachstum und einer Erhöhung der Profitabilität. Das Geschäft mit Dachsystemen in den USA sollte sich ab dem zweiten Halbjahr wieder beschleunigen.
Der Zinsentscheid der US-Notenbank wurde von den Börsen erfreut aufgenommen. Der Dow Jones Industrial verzeichnet zum dreizehnten Mal in Folge einen Kursanstieg.