The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Die Praxis ist bekannt: Prominente Wirtschaftsführer, die sich gegen Chinas Regierung auflehnen, verschwinden plötzlich oder werden eingesperrt. Aktuellstes Beispiel ist die Verhaftung des Chefs von Evergrande. Die Massnahme legt Pekings Problem bei der Kontrolle von Grosskonzernen offen.
Daniel Lenz, Portfoliomanager für Schweizer Small & Mid Caps beim Investmentmanager Schroders, sagt im Interview, bei welchen Unternehmen er trotz der Gefahr kurzfristiger Rückschläge bereits jetzt auf den künftigen Erfolg setzt.
An den Finanzmärkten wird es ungemütlich – und nun sorgt der Angriff von Hamas auf Israel für zusätzlichen Stress. Die Nervosität unter den Anlegern nimmt markant zu.
Die hohen Bewertungen der drei Industrieunternehmen sind gerechtfertigt. Ihre Geschäftsmodelle erwirtschaften beständig überdurchschnittlich hohe Margen. Die Aktien sind deshalb ideale Langfristanlagen.
Gold und Aktien von Goldminenkonzernen haben einen Dämpfer erlitten. Doch der Investment Case bleibt intakt – gerade auch angesichts der explosiven Situation im Nahen Osten. Um eine kräftige Gegenbewegung auszulösen, braucht es auf dem deprimierten Kursniveau wenig.
Der Auftragsfertiger für die Pharmaindustrie nutzt einige für ihn sehr günstige Entwicklungen wie den Hype um Abnehmmittel. Es lohnt sich für Investoren, einen Blick auf diese Aktien zu werfen, auch wenn sie teuer sind.
Wenn Short-Seller ein Unternehmen ins Visier nehmen, kann das ein Warnsignal sein. The Market zeigt monatlich, wo Leerverkäufer an der deutschen Börse auf Kursverluste wetten.
Wenn sich die Zinskurve in den USA invertiert, ist das in der Regel ein zuverlässiges Signal, dass eine Rezession im Anmarsch ist. Richtig gefährlich wird es aber erst, wenn sich die Inversion wie jetzt aufzulösen beginnt. Zeit, sich auf einen Konjunkturabschwung vorzubereiten?
Deutschland gilt wieder als kranker Mann Europas. Einer genaueren Betrachtung hält das Urteil jedoch nicht stand. Dazu tragen die vielen mittelständischen Unternehmen bei, die in ihrer Nische führend sind.