The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Wie kann man die Chancen erhöhen, an der Börse richtig zu liegen und Geld zu verdienen? Es ist im Grunde einfach: Kaufen Sie grossartige Unternehmen. Bezahlen Sie nicht zu viel. Halten Sie sie für eine lange Zeit, indem Sie den Trend zu Ihren Gunsten arbeiten lassen.
Intel holt bei der Fabrikationstechnologie für die leistungsfähigsten Halbleiter zu den asiatischen Konkurrenten TSMC und Samsung auf. Der vormalige Branchenleader macht damit einen grossen Schritt für ein Comeback. Sind die günstig bewerteten Aktien ein Kauf?
Wenn Short-Seller ein Unternehmen ins Visier nehmen, kann das ein Warnsignal sein. The Market zeigt monatlich, wo Leerverkäufer an der deutschen Börse auf Kursverluste wetten.
Die Notenbankentscheide von Fed, EZB und Bank of Japan wurden von den Marktteilnehmern positiv aufgenommen. Dennoch fiel das Risk Barometer im Wochenvergleich geringfügig.
Der abnehmende Inflationsdruck, Hoffnungen auf eine sanfte Landung sowie die Verheissungen der künstlichen Intelligenz sorgten zuletzt für Kursgewinne an den Börsen. Das schlägt sich in den Bewertungen vieler Länderindizes nieder.
Die Börsen liebäugeln mit den «Nirvana»-Szenario: Die Inflation sinkt, ohne dass sich die Wirtschaft dramatisch abkühlen muss. Plus: Die Bank of Japan sendet abermals eine Schockwelle durch die Märkte.
Comet, Inficon und VAT schlugen sich im ersten Semester höchst unterschiedlich. Nun scheint die Talsohle im Halbleiterzyklus durchschritten und es stellt sich die Frage: Welche Aktie hat noch Potenzial?
Nach den kräftigen Kursavancen sind die Einsätze im Tech-Sektor hoch. Aus fundamentaler Sicht zeichnen die Unternehmensabschlüsse zum zweiten Quartal ein gemischtes Bild. Wo sich bei Investments Chancen eröffnen – und Risiken bestehen.
Der Basler Pharmakonzern leidet unter schwindenden Corona-Umsätzen. Das laufende Jahr dürfte weiterhin zäh verlaufen. CEO Thomas Schinecker gibt sich jedoch optimistisch.