The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Trumps Zollpolitik, die niedrigere Marge bei E-Autos und der starke Wettbewerb aus China treffen den Sektor hart. Es stellt sich die Frage, ob der Tiefpunkt erreicht und eine Erholung zu erwarten ist.
Das Anlageumfeld hat sich fundamental verändert, das klassische 60-40-Portfolio stösst an Grenzen. Mit wenigen ETF lassen sich alternative und robuste Portfolios zusammenstellen – The Market präsentiert vier Varianten.
Die Aktien des Intralogistikspezialisten bleiben eine Wette auf die Konjunkturerholung und die voranschreitende Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung. Langfristig orientierte Anleger können den Kursrücksetzer nutzen.
Mit den Ereignissen um Blue Owl wankt erstmals auch das Geschäft für private Kredite. Nun muss die Branche beweisen, dass der überragende Track Record der vergangenen Jahrzehnte real ist und keine Täuschung war.
Gold ist nicht nur nominal, sondern auch real inzwischen teurer als Ende der Siebzigerjahre. Sind Käufe auf diesem extremen Preisniveau noch sinnvoll? Was spricht für weiter steigende Kurse – und welche Alternativen kommen in Betracht?
Der weltgrösste Halbleiterkonzern wächst dank dem KI-Boom in atemberaubendem Tempo. Der Abschluss zum zweiten Quartal übertrifft die Erwartungen deutlich. Wie die verhaltene Reaktion der Börse zeigt, blicken Investoren jedoch bereits weiter voraus.
Die aufstrebende chinesische Konkurrenz setzt Schweizer Maschinenbauer massiv unter Druck und lässt die Gewinnmargen dahinschmelzen. Einige Branchen und Unternehmen stehen besonders im Fokus.
Der Spezialist für Bankensoftware tritt den KI-Ängsten mit einer Erhöhung der Mittelfristziele entgegen. Zudem: Wieso Partners Group in Ungnade gefallen ist, auf was sich Anleger bei Georg Fischer einstellen müssen, ob Bachem und Ypsomed zurecht abgestraft wurden und was bei Cicor auf dem Spiel steht.
Die Angst vor Erschütterungen durch künstliche Intelligenz setzt Softwareunternehmen weiter unter Druck und friert Bereiche der Kreditmärkte zu. Mutigen Investoren eröffnen sich dadurch Chancen für selektive Engagements. Plus: Was bringen die Zahlen von Nvidia?
KI-Unternehmer Jan Philipp Harries und Investor Stefan Waldhauser sind sich einig: Das Gros des Umsatzes der etablierten Softwareanbieter ist künftig neuer Konkurrenz ausgesetzt. Die Margen dürften arg sinken.
Die Aktie Triebwerksspezialisten gerät ins Trudeln, obwohl das Unternehmen gute Zahlen vorgelegt hat. Die langfristigen Aussichten ändern sich nicht. Anleger können daher den Rücksetzer nutzen.
«Wen frisst KI als nächstes?» beschäftigt viele Investoren – und potenzielle Verlierer der künstlichen Intelligenz werden abgestraft. Eine Renaissance erleben derweil Sektoren wie Energie und Basiskonsum. Das zeigt sich auch in den Bewertungen.