The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Vor zwei Wochen hat die US-Börsenaufsicht sämtliche Anträge für Bitcoin-Spot-ETF genehmigt. Seitdem steht die weltgrösste Kryptowährung unter Druck. Was nach «Sell the News» klingt, hat auch technische Gründe – die bald wegfallen könnten.
Cyber-Risiken bleiben ein allgegenwärtiges und dennoch unterschätztes Risiko. Davon kann die Versicherungsbranche auf den ersten Blick profitieren, und gerade auch in der Schweiz wird dem Markt noch viel Wachstumspotenzial prophezeit. Unsicherheiten bei der Deckung von Risiken und Risikomodelle machen jedoch klar, dass entsprechende Policen allein nicht genügen.
Die Softwareschmiede ist Europas Tech-Pendant zu den Magnificent Seven. Allein: Könnte sich Deutschlands wertvollster Konzern einem Abwärtstrend entziehen, wenn Amerikas Big Techs korrigieren? Die Bewertung spricht nicht dafür.
Das baunahe Industrieunternehmen spürt die rückläufige Baukonjunktur zwar nur indirekt, dies allerdings stärker als erwartet. Dem erfolgsverwöhnten Unternehmen steht eine Durststrecke bevor.
Die Aktienmärkte zeigen ein uneinheitliches Bild. Die Tech-Schwergewichte legen weiter zu, die übrigen Sektoren verlieren den Anschluss. Geografisch lässt sich ein Abkoppeln von den amerikanischen und japanischen Börsen vom Rest der Welt beobachten. Das Risk Barometer sinkt.
Niedrige Zinsen führen zu ungesunden Entwicklungen in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten: von der Selbstüberschätzung von Anlegern über Fehlinvestitionen bis hin zu Spekulationsblasen. Mit dem Anstieg der Zinsen werden die problematischen Konsequenzen des leichten Geldes nun ersichtlich. Was steht uns in den kommenden Jahren bevor?
Die Einkaufsmanagerindizes haben begonnen, sich auf tiefem Niveau zu stabilisieren. Das dient Anlageprofis als Signal, Positionen in zyklischen Titeln wie Bossard, Oerlikon oder Georg Fischer aufzubauen.
Den Finanzmärkten wird es allmählich mulmig mit der Erwartung einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik im laufenden Jahr. Eine Rekalibrierung findet statt. Zwei Themen – der Markt für US-Staatsanleihen und China – ziehen bange Blicke auf sich.
Die einst so verheissungsvolle Zukunft erscheint heute düsterer denn je. Die Unzufriedenheit mit dem Establishment wächst und dürfte sich in den Wahlen in der EU, in Grossbritannien und möglicherweise in den USA niederschlagen. Was heisst das für Anleger?
Die konjunkturellen Aussichten sind trüb. Doch das Management des Aufzug- und Fahrtreppenherstellers hält mit internen Verbesserungen dagegen – und dürfte gewinnen. Davon profitieren die Aktionäre.
Die Analysten des Brokerhauses Stifel stufen die Aktien von Temenos auf «Buy» hoch. Das steckt hinter der Kaufempfehlung für den Genfer Hersteller von Bankensoftware.