The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Christopher Wood, Chef-Aktienstratege von Jefferies in Hongkong, sieht die Gefahr eines harten Abschwungs in den USA sowie mangelnder Wirtschaftskompetenz in China. Er mag einzelne Tech-Werte, Indien, Japan und Gold.
Trotz erhöhter geopolitischer Spannungen im Nahen Osten lässt sich an den Rohölmärkten keine Nervosität erkennen. Anleger sollten dennoch eine Absicherung gegen einen Preisschub in Betracht ziehen.
Nach den massiven Kursavancen bewegen sich die Bewertungen im Tech-Sektor auf hohem Niveau. Bei Investments empfiehlt sich daher eine selektive Strategie. Die Quartalszahlen der Branchenleadern Apple, Amazon, Meta Platforms, Microsoft und Google geben Anhaltspunkte, wer an der Börse weiterhin vorne mithalten kann.
Seit vielen Jahren werden Aktien von kleinen und mittelgrossen Unternehmen sowohl in den USA als auch in Europa verschmäht. Die Gelegenheit könnte jetzt günstig sein – wenn einige Faktoren mitspielen.
Der komplette Abschreiber der Benko-Kredite halbiert den Jahresgewinn der Privatbank. Doch die Führung übernimmt Verantwortung für das Desaster: CEO Philipp Rickenbacher tritt zurück und Boni werden gestrichen. Das operative Ergebnis lässt allerdings zu wünschen übrig.
Der Elektrotechnikkonzern ABB ist 2023 noch fitter geworden und hat Mehrwert für seine Aktionäre geschaffen. In dieser Verfassung wäre ABB auch für eine grössere Akquisition bereit.
Nach Novartis enttäuscht auch der zweite Basler Pharmakonzern. Roche leidet stärker als erwartet unter negativen Währungseffekten. Die Skepsis verschärft sich.
Der Kursauftrieb des US-Halbleiterindex beschleunigt sich. Damit ist die einträglichste Phase des seit September 2013 bestehenden Aufwärtstrends angebrochen.
An den Finanzmärkten herrscht Zuversicht. Mit den Kursavancen der vergangenen Monate haben sich die Bewertungen der meisten Aktiensektoren jedoch weiter ausgeweitet. In gewissen Branchen besteht erhebliches Enttäuschungspotenzial.
Der Chef der amerikanischen Notenbank erteilt Spekulationen auf eine unmittelbar bevorstehende Zinssenkung eine Abfuhr. Die Börsen reagieren verschnupft. Die wichtigsten Punkte zum weiteren Verlauf der Geldpolitik in den USA.