Der Krieg am Persischen Golf zieht immer weitere Eskalationskreise. Steigende Energiepreise erschweren die Arbeit der Notenbanken. Die Trump-Regierung scheint weder eine Strategie noch klar formulierte Kriegsziele zu haben.
Der Konflikt im Nahen Osten treibt den Ölpreis und Ölaktien nach oben. Der Höhenflug des Energiesektors hat allerdings schon vor Ausbruch des Kriegs begonnen. Die Hausse dürfte sich deshalb auch nach einer Entspannung fortsetzen.
Chinas Regierung hat in den vergangenen Jahren die Strategie verfolgt, den heimischen Produktionssektor zu stärken und damit Arbeitsplätze zu schaffen. Das Resultat sind Überkapazitäten – und ein «Backlash» aus dem Rest der Welt.
Wer ruhiger schlafen will, setzt auf Dividendentitel, und zwar von Unternehmen, die über viele Jahre verlässlich ausschütten, und das jährlich etwas grosszügiger.
Aktien aus der Halbleiterindustrie dürften an den Börsen in die zweite Reihe treten, die Sektoren Immobilien und Gesundheit gewinnen an relativer Stärke. Chancen bieten zudem weiterhin die Aktien von Goldminenkonzernen.
Dem Turboladerhersteller Accelleron läuft es derzeit prächtig. Er wächst überdurchschnittlich schnell und verbessert die Rentabilität noch stärker. Die Qualität überzeugt.
Fallende Börsenkurse, personelle Abgänge, regulatorischer Arbeitseifer und enttäuschte Erwartungen. Verschwindet künstliche Intelligenz wieder so schnell wie sie gekommen ist? Wohl kaum, aber eine Neujustierung der Erwartungen ist angebracht.
Martin Lehmann, CEO und Fondsmanager von 3V Asset Management, sagt im Interview, welche Treiber er für den Schweizer Aktienmarkt sieht, wo sich mit Blick auf 2025 Opportunitäten ergeben könnten und auf welche Schweizer Unternehmen er derzeit setzt.
Der Rückschlag an den Börsen ist praktisch überwunden, die Marktteilnehmer spekulieren auf eine erste Leitzinssenkung der US-Notenbank. Dennoch fällt das The Market Risk Barometer im Wochenvergleich geringfügig.
Das Schweizer Gesundheitsunternehmen wächst trotz Herausforderungen konstant, und seine Aktien bringen eine stattliche Renditen – bei geringen Abwärtsrisiken. Damit sind sie ein gutes Mittel, um in turbulenten Börsenzeiten das Depot stabilisieren zu helfen.
Fed-Chef Jerome Powell kündigt offiziell den geldpolitischen Richtungswechsel an: Statt Bekämpfung der Inflation steht für die US-Notenbank jetzt die Pflege des Arbeitsmarktes im Vordergrund. Die Finanzmärkte erwarten rasche Zinssenkungen. Ist das plausibel?
Mit dem abrupten Führungswechsel beim Nahrungsmittelkonzern demonstriert der Verwaltungsratspräsident seine Macht. Die angekündigten Massnahmen sind sinnvoll, aber ohne schmerzhafte Eingriffe wird es kaum gehen.
Die japanische Zentralbank dürfte weitere Erschütterungen aus Fernost verhindern, japanische Aktien sind attraktiv. Markttechnisch stehen die Zeichen global auf Erholung. Wegen der US-Rezessionsgefahr und der hohen Bewertung steigt das Risiko einer verlorenen Dekade am US-Markt.