Die Angst vor längerfristigen Unterbrüchen der Energieversorgung steigt. Doch ungeachtet des Kriegs in Iran befindet sich das Weltwirtschafts- und Finanzsystem in einem fundamentalen Umbauprozess – mit offenem Ausgang.
Dass die Strasse von Hormuz bald wieder schiffbar wird, erscheint ungewiss. Die Sorge vor steigenden Energiepreisen und Inflation bedroht die erhofften Zinssenkungen, die für einen Börsenaufschwung nötig sind. Ein nordeuropäisches Land dürfte allerdings profitieren.
In der Schweiz wählen immer mehr Menschen bei der Pensionierung einen Kapitalbezug anstelle einer Rente. Faktoren wie die Restlebenserwartung, der Umwandlungssatz, das Steuerniveau und die Renditeannahmen spielen eine zentrale Rolle, ob sich dieser Schritt finanziell lohnt.
Das Buch «Kapitalismus und Marktwirtschaft» liefert erhellende Lösungsansätze zur Lösung des «Too Big to Fail»-Problems sowie zur Steigerung der allgemeinen Robustheit des Wirtschaftssystems.
Das Geschehen an den US-Börsen wurde auch 2024 vom Hype um künstliche Intelligenz und der Dominanz von Branchenriesen wie Nvidia und Apple geprägt. Entsprechend einseitig sind viele Investoren positioniert. Damit ergeben sich Chancen, falls sich der Konsens täuschen sollte.
Die Redaktion von The Market stellt ihre Aktienfavoriten für das neue Anlagejahr vor – und setzt dabei auf Unternehmen, die unabhängig vom Konjunkturumfeld profitieren. 2024 hat die Schweizer Auswahl den Gesamtmarkt klar geschlagen, die europäischen Titel blieben zurück.
Die Zuwachsrate der globalen Liquidität nimmt ab, und es eröffnet sich eine Divergenz zu den bisweilen euphorischen Aktienmärkten. Das verspricht in den kommenden Wochen weitere Turbulenzen, die Voraussetzungen für eine Baisse sind aber noch nicht gegeben.
Louis-Vincent Gave, CEO und Mitgründer von Gavekal Research, spricht im Interview über die kommende Trump-Regierung, die Möglichkeit eines Abkommens zwischen den USA und China sowie die Anlageperspektiven für 2025.
Zum Jahreswechsel schaut The Market nicht nur auf das Jahr 2024 zurück, sondern blickt viel weiter in die Vergangenheit. Eine Reise in eine Zeit, als Aktien noch aus Papier bestanden und nicht aus Bits und Bytes.
Risikoverringerung bei gleichzeitiger Renditesteigerung klingt perfekt. Aber was, wenn die Diversifizierung, unser vermeintliches Sicherheitsnetz, uns zurückhält? Es ist Zeit, das Investieren neu zu denken: Es geht nicht darum, mehr zu besitzen, sondern besser.
Zum Jahreswechsel dreht die Redaktion von The Market den Spiess für einmal um. Statt andere zu interviewen, lassen wir uns befragen und sagen, was die Finanzmärkte im neuen Jahr erwartet, wie sich Anleger am besten positionieren und mit welchen zehn Aktien wir uns auf die einsame Insel verabschieden würden.
Donald Trump zieht am 20. Januar ins Weisse Haus ein, doch schon jetzt bewegt er die Finanzmärkte jeden Tag. The Market präsentiert fünf Szenarien, die das Anlagejahr 2025 prägen könnten.
Die Parlamentarische Untersuchungskommission legte heute ihre Aufarbeitung zum Untergang der Credit Suisse vor – und spricht Empfehlungen aus. Sie sind für die Neukalibrierung der Kapitalanforderung an die verbliebene Schweizer Grossbank relevant.
Der Marktwert von Europas grösstem Titel brach zeitweise um umgerechnet 129 Mrd. € ein. Auslöser war die Nachricht, dass der Hoffnungsträger CagriSema weniger grosse Abnehmerfolge bewirkt als erhofft. The Market ordnet die Entwicklung auch mit Blick auf Schweizer Unternehmen ein.