The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Immer häufiger ist zu lesen, die herkömmlichen Bewertungskriterien an den Aktienmärkten spielten keine Rolle mehr. Das ist ein untrügliches Zeichen für gefährliche Übertreibungen.
Der Pharmakonzern hat im dritten Quartal nur einen Umsatz auf Vorjahresniveau erzielt. Die Coronapandemie hat weiterhin Einfluss auf den Konsum gewisser Medikamente.
Der Baukonzern muss sich restrukturieren, die Eigenkapitalquote sinkt auf ein gefährlich tiefes Niveau. Trotzdem will die Konzernführung keine Kapitalerhöhung durchführen.
Politische Krisen, das Coronavirus sowie das schwache makroökonomische Fundament belasten die Währung der Türkei. Zum Dollar und zum Euro ist sie auf ein Rekordtief gefallen.
Viele Investoren schätzen die Covid-19-Pandemie als prägendes Ereignis dieses Jahres ein. Dabei dürfte eine weitaus wichtigere Entwicklung übersehen werden, wie der Vergleich mit 2007 zeigt.
Lyn Alden, die Gründerin von Lyn Alden Investment Strategy, ist nicht sehr optimistisch für US-Aktien in den kommenden Jahren. Da auch Anleihen teuer sind, müssen Anleger ihr Portfolio anpassen, um ihr Vermögen zu schützen.
Angebote von George Weston und Rich’s lassen darauf hoffen, dass der Backwarenkonzern bis zu 800 Mio. $ für sein US-Geschäft lösen kann. Die Aryzta-Aktien sind nun empfehlenswert.
Der Business-Software-Spezialist liefert schwächere Quartalszahlen als erwartet und stutzt sowohl die Jahres- als auch Mittelfristziele. Das Unternehmen bleibt gut positioniert, hat allerdings Vertrauen verspielt.
Wolfgang Wienand, CEO des Pharmazulieferers Siegfried, spricht über Margenziele, den Auftrag von Biontech, den Kauf zweier Werke und die aktuelle Auftragslage. Er sagt, warum ein Kaufangebot von Lonza für die Siegfried-Aktionäre nicht sinnvoll wäre und warum er weitere Übernahmen erwägt.
Der führende Hersteller von Mikroprozessoren spürt momentan den Spardruck auf das IT-Budget von Grossbetrieben. Umso mehr wird er profitieren, wenn sich die Konjunktur aufhellt. Der Kursrückschlag nach dem Quartalsresultat ist übertrieben und eröffnet eine günstige Kaufgelegenheit.
Statt über eine Fusion die angestrebte Grösse zu erreichen, wird der Chemiekonzern mit dem Verkauf des Pigmentgeschäfts kleiner. Das ist nicht im Sinn der Konzernführung.