The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Windenergie und Leichtbau sind die Kompetenzen der beiden Unternehmen – und ihre Aktie gehören zu den Überfliegern an der Schweizer Börse. Wir zeigen auf, warum sich eine Investition in Gurit und Schweiter immer noch lohnt.
Die transaktionsabhängigen Einnahmen der Privatbank sprudeln weiter. Gleichzeitig kommt das Kostenprogramm voran, was eine über das laufende Jahr wirkende Steigerung der Effizienz verspricht.
Die rasante Zunahme an bestätigten Covid-19-Infektionen in Europa und die damit verbundenen Massnahmen der Regierungen dämpfen den Risikoappetit der Anleger.
Das aussergewöhnlich trockene Klima gibt den Getreidepreisen Auftrieb. Die Perspektiven für die Agrarindustrie hellen sich auf. Chancen für Engagements eröffnen sich speziell in den Titeln von Düngerherstellern.
Nebst Covid-19 sind die US-Präsidentschaftswahlen das grosse Thema für die Märkte. Wallstreet ist es egal, wer gewinnt, solange das Resultat rasch und eindeutig vorliegt.
Der Zürcher Mischkonzern konnte den Abwärtstrend im dritten Quartal deutlich verlangsamen. Dazu beigetragen hat vor allem China. Die Aktien bleiben kaufenswert.
Der Technologieanbieter hat dank dem Cloud-Geschäft strukturelles Wachstumspotenzial. Der jüngste Digitalisierungsschub sollte helfen, es schneller auszuschöpfen als gedacht.
Der Basler Pharma-Auftragsfertiger erhöht die Transparenz seiner Berichterstattung. Noch erfreulicher ist die Anhebung der Margen- und Wachstumsprognose. Die Titel bleiben trotz hoher Bewertung ein Kauf.
Solange die Voraussetzungen für einen Bärenmarkt nicht endogen geschaffen wurden, lösen exogene Schocks wie eine chaotische US-Präsidentschaftswahl nur temporäre Korrekturen aus. Das Narrativ der schöpferischen Zerstörung ist intakt.