Eine globale Schuldenkrise könnte schneller eintreten, als vielen lieb ist. Schutz bieten Sachwerte, bei denen womöglich bereits ein Melt-up-Boom eingesetzt hat.
Viele Industriemetalle schalten in den Rallymodus. Nachdem Kupfer bereits seit Monaten an Wert gewonnen hat, rückt nun auch Nickel in den Fokus. Mit einer steigenden Nachfrage lassen sich die höheren Notierungen jedoch nicht erklären.
Die globalen Börsen bewegen sich seit rund einem Monat seitwärts. Die Risikofreude der Anleger bleibt gering. Aus Contrarian-Sicht sendet das The Market Risk Barometer unverändert ein Kaufsignal.
Der SMI befindet sich unverändert in einer engen Handelsspanne, aus der er sich noch nicht lösen kann. Auch diese Woche zeigen die Indikatoren keinen Befreiungsschlag an. Heute mit einer Einzelanalyse zu Flughafen Zürich.
Die Pandemiefolgen treffen die Autoindustrie hart. The Market untersucht, was ein Zulieferer braucht, um sicher und möglichst rasch aus der Krise zu kommen.
Die Kursverwerfungen an den Börsen hinterlassen in den Portfolios von ausgewiesenen Investmentprofis wie Warren Buffett, David Tepper und Seth Klarman deutliche Spuren. Gemäss den neusten SEC-Unterlagen trauen sie vor allem Aktien aus dem Tech-Sektor Potenzial zu.
Die Wirtschaft bricht ein, doch die Aktienmärkte kümmert es kaum. Die Marktteilnehmer glauben offenbar fest an die geldpolitischen Stützungsmassnahmen. Allerdings besteht die Gefahr einer anhaltenden Nachfrageschwäche.
Der Luxusgüterkonzern verzeichnet einen Gewinneinbruch. Für höhere Kurse fehlt ein Auslöser. Anleger sind mit der französischen Konkurrenz derzeit besser bedient.
Marc Cohodes ist einer der gefürchtetsten Leerverkäufer. Er sagt, weshalb sein Metier immer schwieriger wird, gegen welche Aktien er momentan wettet und wo er auch Chancen für Kursavancen sieht. Eine klare Meinung hat er zum Fall Wirecard.
Der Zahnimplantathersteller baut 9% seines Personals ab und warnt vor zu hohen Erwartungen. Die Aktien bieten weiterhin Qualität, sind aber nur etwas für Langfrist-Investoren.
Die Konzernführung des Backwarenherstellers lässt alle Optionen prüfen – muss aber befürchten, dass ihr das Zepter von oppositionellen Aktionären aus der Hand genommen wird.