The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Der Luxusgüterkonzern übertrifft mit seinen Zahlen die Erwartungen. Dazu gab er die Zusammenarbeit mit Alibaba und Farfetch bekannt. Ein Grundproblem bleibt aber bestehen.
The Market klopft die wichtigsten Börsen quartalsweise nach Titeln mit hohem Momentum ab. Neben Coronagewinnern und ESG-Profiteuren schneidet auch der US-Detailhandel gut ab. Und das nicht nur im Online-Segment.
Marc Chandler, Chef-Devisenstratege beim US-Broker Bannockburn Global Forex, äussert sich zu den Folgen der US-Wahlen für die amerikanische Wirtschaft, für den Handelskrieg mit China und für den Greenback. Auch sagt er, wo er nun Chancen für Investoren sieht.
Der Hersteller von Maschinen für die Kabelverarbeitung leidet unter der Absatzschwäche in der Automobilindustrie. The Market erklärt, weshalb man die Aktien auf lange Sicht dennoch haben soll.
Bald dürften erste Resultate zu umfassenden Tests mit Impfstoffen gegen Covid-19 eintreffen. The Pulse gibt deshalb einen Überblick über die Erfolgsaussichten der Kandidaten.
Der Zeitarbeitsvermittler leidet stark unter Corona. Dennoch generiert er auch im Abschwung einen hohen freien Cashflow. Das sichert die Dividendenfähigkeit.
Für dauerhaften Erfolg an der Börse gibt es keine Patentlösung, auch wenn das unzählige Ratgeber aus der Wirtschaftsliteratur behaupten. Als Investor hält man sich deshalb am besten an das Lebensmotto von Forrest Gumps Mutter und macht sich auf Überraschungen gefasst.
Philipp Rickenbacher, CEO von Julius Bär, spricht im Interview über die Vergangenheit sowie die Transformation der Privatbank und sagt, wo er sich nach Übernahmen umsieht.
Die Massnahmen gegen Covid-19 werden quer durch Europa verschärft, und morgen Dienstag stehen die Wahlen in den USA auf dem Programm. Grund genug, dass die Anleger an der Seitenlinie verharren.
Energiewerte leiden unter dem fallenden Ölpreis, der Coronakrise, Regulierung und dem Trend zu nachhaltigen Anlagen. Dabei sind die Aussichten gar nicht so schlecht.
Die zweite Covid-Welle und die US-Präsidentschaftswahlen beschäftigen die Börsen. Nach dem 3. November sind vier Konstellationen möglich – nur eine dürfte neben einem langen Hickhack für höhere Nervosität sorgen.