Aktive Fonds versprechen Überrendite durch geschickte Aktienauswahl. Doch eine Analyse für den Schweizer Markt zeigt: Nach Gebühren schneiden die meisten schlechter ab als ein marktbreiter ETF.
Die Börsen eilen von Rekord zu Rekord, ihre Bewertungen ebenso. Rohstoffpreise schiessen in die Höhe, einzelne Währung sacken ab. The Market präsentiert eine Auswahl rekordverdächtiger Grafiken.
Der Zementhersteller ist ausgezeichnet ins erste Quartal gestartet. Das Gewinnwachstumsziel für 2021 wird erhöht. Die angestrebte Rentabilität von 8% kann bereits in diesem Jahr erreicht werden.
Die Kurse vieler Börsenlieblinge sind über die letzten Jahre stärker gestiegen als die Gewinne, sie wurden also teurer. Mit steigenden Zinsen droht nun eine Schubumkehr.
Mit den gewaltigen Budgetdefiziten zur Bekämpfung der Pandemie sowie den geldpolitischen Experimenten könnte die Inflation nachhaltig anziehen. Das würde die seit 1981 laufende Bond-Hausse beenden und hätte gravierende Konsequenzen für die Börsen.
Der Vakuumtechnikspezialist hat nach dem starken Jahresauftakt die Prognose für 2021 angehoben. Dass das Management angesichts des starken Halbleiterzyklus nun zu Euphorie neigt, ist aber nicht zu befürchten.
Im Rahmen der Pandemiebekämpfung ist die breite Geldmenge in den USA zum ersten Mal überhaupt schneller gewachsen als in China. Washington gibt mit Stimuli Gas, während Peking auf die Bremse steht.
Der Pharmazulieferer mit Fokus auf Peptide will zu einem Verhältnis von Unternehmenswert zu Ebitda von 26 an den Markt. Damit wären die Aktien deutlich günstiger, als jene von Bachem.
Nach dem Lichtblick, den der Schweizer Asset Manager im letzten Quartal aussandte, haben die Kunden in den ersten drei Monaten dieses Jahres erneut Gelder abgezogen.
Wir haben uns an Überfluss bei Kapital, Arbeit, Rohstoffen und Wissen gewöhnt. In einer solchen Welt brauchen Anleger keine Angst vor steigenden Preisen zu haben. Doch die Zeiten dürften sich ändern.
Der Ölpreis hat sich über der Marke von 65 $ pro Fass etabliert. Covid-Impfungen, die Konjunkturerholung und die Förderdisziplin der Opec+ sorgen für Rückenwind.