The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Seit bald fünf Jahren leitet Mark Schneider als CEO die Geschicke des weltgrössten Nahrungsmittelherstellers. Der Erfolgsausweis ist beachtlich, Herausforderungen aber bleiben. The Market nennt die wichtigsten.
Das Konsumkreditinstitut optimiert die Effizienz, um nach dem Verlust der Kreditkarten-Partnerschaft mit Migros den Gewinn ab 2024 wieder deutlich steigern zu können.
Die Realzinsen werden noch lange negativ bleiben. Deshalb führt kein Weg an Aktien vorbei. Chancen bietet indes nicht der überteuerte US-Markt, sondern bisher vernachlässigte Branchen und Regionen.
The Market macht sich monatlich auf die Suche nach vernünftig bewerteten Qualitätsunternehmen. In der Schweiz kommt es zu einem Comeback. Viel Bewegung gibt es in der europäischen und der amerikanischen Auswahl.
Die Aktien des amerikanischen Biotech-Riesen werden von Goldman Sachs neu zum Kauf empfohlen. Weshalb in den günstig bewerteten Valoren Kurspotenzial stecken könnte.
Die Aussichten auf ein schärferes Tempo beim Tapering sowie die Virusvariante Omikron sorgen für anhaltende Verunsicherung. Das Risk Barometer von The Market fällt weiter.
Mit VT5 preist sich heute die erste Schweizer Spac dem Publikum an. Doch noch bevor das Bookbuilding startet, ist bereits Kapital in Höhe von 90% des anvisierten Emissionserlöses von 200 Mio. Fr. fest zugesagt.
Die beiden Schweizer Grossbanken scheinen ihre Geschäftsmodelle einander anzugleichen. Doch ein genauerer Blick zeigt: Credit Suisse wird noch Jahre brauchen, um zu ihrer Konkurrentin aufzuschliessen.
Der geldpolitische Schwenkkurs der US-Notenbank belastet die Märkte mehr als die Ängste um die Omikron-Virusvariante. Plus: Zwanzig Jahre BRIC – die Bilanz.
Die Pandemie wird auch die jetzt beginnende Wintersaison definieren. Mehr Sorgen bereiten den Bergbahnbetreibern an Jungfrau und Titlis aber wohl die längerfristigen Aussichten für den Tourismus.
Am 5. Dezember 1996 warnte der damalige US-Notenbankchef Alan Greenspan vor «irrationalem Überschwang» an den Börsen. Vor kurzem mahnte die EZB vor Übertreibungen. Ein guter Zeitpunkt, um einen Blick auf die wichtigsten Grafiken zum Thema zu werfen.