The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Das Umfeld für Investoren ist gleichzeitig zu heiss und zu kalt. Allmählich dürfte jedoch die Furcht vor Inflation der Angst vor einer drohenden Rezession weichen. Wie wird sich das Fed dann verhalten?
Wegen der grossen Umweltbelastung ihres Geschäfts werden die Aktien zementlastiger Unternehmen an der Börse mit einem hohen Abschlag bestraft – mit einer Ausnahme.
Die westliche Politik hat in Fragen der Sicherheit versagt. Gleichzeitig hat die Fiskal- und Geldpolitik den verantwortungsvollen Kurs schon lange verlassen, was die Inflation beschleunigt. Ohne Rezession werden wir den Weg zurück in eine stabilere Welt nicht finden, was für Anleger unruhige Zeiten bedeutet.
Sorgen um eine Abkühlung der Weltwirtschaft setzen den Ölpreis unter Druck. Aktien von Energiekonzernen geben deutlich an Terrain preis. Wie steht es um die weiteren Perspektiven für den Sektor?
Wirtschaftliche Stagnation und hohe Inflation: Welche Anlagen werfen in einem stagflationären Umfeld eine positive Rendite ab, welche nicht? Das neue «The Market Deep Dive»-Video zeigt die Hintergründe.
Basierend auf Offenlegungen von 85 Banken haben die Analysten von S&P errechnet, welchen Gewinnschub der Zinsanstieg für die europäischen Banken verspricht.
Der amerikanische Nahrungsmittelriese wird vom Brokerhaus BMO Capital Markets neu zum Kauf empfohlen. Die Aktien sind günstig bewertet und zahlen eine überdurchschnittliche Rendite, was für Aufholpotenzial sprechen könnte.
Lange Zeit sah die Onlineapotheke an der Börse wie die klare Gewinnerin aus. Doch während sie ins Schlingern kommt, kann die Konkurrentin nun die Stärken des traditionellen Geschäftsmodells ausspielen – in der Krise kommt das besonders zum Tragen.
Dem Intralogistiker gelingt es nicht, seine vielen Aufträge abzuarbeiten, weil Komponenten fehlen und Kunden Bestellungen verzögert abrufen und zum Teil stornieren. Der Aktienkurs ist auf Vor-Pandemieniveau gefallen und lockt zum Einstieg.