Der Gesundheitskonzern Fresenius hat eine fulminante Aufholjagd hingelegt. Allmählich wird die Luft nach oben dünner. Die moderate Bewertung bei sinkender Verschuldung spricht aber weiterhin für die Aktie.
Der Verwaltungsrat des Schweizer Intralogistik-Spezialisten hat offenbar die Geduld verloren. CEO Ingo Steinkrüger muss gehen. Die Entlassung kommt nicht aus heiterem Himmel.
Online Broker wollen das Trading und die Verwahrung von Wertschriften automatisieren, skalieren und so günstige Handelsangebote bieten. Das klingt verlockend, birgt allerdings Tücken für den Anleger.
Georg von Wyss, Partner und Portfoliomanager von BWM, sagt, warum er sich von teuren Wachstumsaktien fernhält. Zudem verrät er, welches Potenzial er in vernachlässigten Titeln wie Agfa, Fossil, Buzzi Unicem und den unter Druck stehenden Titeln von Swatch Group sieht.
Der Ölpreis steigt auf den höchsten Stand seit Oktober 2018. Die Wahrscheinlichkeit von Engpässen im Energiesektor nimmt zu. Mit diesen Aktien können sich Investoren für weitere Avancen positionieren.
Die Sorgen um China Evergrande rücken bereits wieder in den Hintergrund, dafür nähert sich der Start der geldpolitischen Drosselung in den USA. Die Anleger bleiben skeptisch.
Nach schwierigen Zeiten dürfte der Turnaround des US-Lebensmittelriesen nun gelingen. Attraktiv sind die Aktien im Vergleich mit der Schweizer Konkurrenz dennoch nicht.
Rob McEwen, Ex-Chef von Goldcorp und Gründer von McEwen Mining, sagt im Interview, weshalb er für Gold trotz der momentanen Schwäche bald einen deutlich höheren Preis erwartet. Zudem äussert er sich zum Minensektor und erklärt, warum er eine grosse Wette auf Kupfer macht.
Nach dem Zinsentscheid des Fed vom Mittwoch sind die Renditen langfristiger Staatsanleihen signifikant gestiegen. Ängste um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande rücken in den Hintergrund.
Die Teflon-Hausse scheint nicht zu bremsen, die meisten Indizes notieren nur knapp unter ihren Höchstständen. Doch ist die Aufwärtsbewegung auch breit abgestützt?
Die Margin Debt ist hoch wie nie, und das Volumen an Derivaten ist nach oben geschossen. Beides erhöht die Verwundbarkeit der Märkte und macht eine geldpolitische Straffung nahezu unmöglich.