Ein grosser Commodity-Trader sieht eine Unterversorgung schon jetzt in Asien und ab Mai in Europa. Ohne schnelle Lösung droht ein Ölpreis über 140 $, Schiffe und Flugzeuge könnten stillstehen. Ein weltweiter Wirtschaftsabschwung wäre da.
Seit Ausbruch der Kampfhandlungen in Iran wird Gold seinem Ruf als sicherer Hafen nicht gerecht. Der anfängliche Einbruch in Zeiten von akutem Stress sei aber nicht ungewöhnlich, sagen Experten. Der Konflikt verstärke den Investment Case für das Edelmetall sogar.
JP Morgan stuft die Aktien des Getränkekonzerns von «Underweight» auf «Overweight» hoch. The Market zeigt, was hinter der Kehrtwende der Analysten steckt.
Die Aktienmärkte setzen ihren Aufwärtstrend fort. Die Aussicht auf ein gemächlicheres Tempo bei den Leitzinserhöhungen sorgt für Rückenwind. Trotzdem bleibt der Risikoappetit gering.
Unabhängig davon, wie man es aufteilt – nach Ländern oder Währungen –, haben traditionelle 60/40-Portfolios in diesem Jahr heftige Verluste erlitten. Kakerlaken-Portfolios hingegen haben sich im Allgemeinen gut behauptet. Warum?
Während das Schweizer Börsenjahr 2022 mit einem Verlust abschliessen dürfte, gibt es eine Handvoll Aktien, die dieses Jahr brilliert haben. Nicht alle Highflyer verdienen es, im Wertschriftendepot zu bleiben.
Der japanische Aktienmarkt ist günstig, die Banken wittern Morgenluft, der Yen ist deutlich unterbewertet, und Warren Buffett kauft zu. In einem globalen Aktienportfolio hat Japan einen festen Platz verdient.
Mit VAT, Comet und Inficon hat die Schweiz drei bestens positionierte Halbleiterzulieferer. Die kommende Flaute dürfte in den Aktienkursen bereits zu grossen Teilen eingepreist sein.
Mit ETF lässt sich mit wenigen Klicks in ein global diversifiziertes Portfolio investieren, das erst noch wenig kostet. Aber wie soll man genau vorgehen, wenn man ein Länderportfolio zusammenstellt? Plus: Das Börsenwunder am Bosporus und eine Ode ans Nichtstun.
Der Pionier für pflanzenbasierte Fleischalternativen steht stark unter Druck, das Geld dürfte bald knapp werden. Bietet sich damit eine Gelegenheit für Nestlé?