The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Investoren gehen oft mit dem Trend und setzen auf Überfliegeraktien, während sie schlecht laufende Titel meiden. Das ist nicht per se falsch, doch meist wird damit der Grossteil der Kursavance verpasst. In diesen zwei europäischen Valoren steckt Comeback-Potenzial.
Der Aktienkurs der Schweizer Grossbank gerät heute stark unter Druck – stärker als die Kurse der anderen europäischen Institute. Der Vertrauensverlust, mit dem die Bank seit längerem kämpft, hat sie verwundbar gemacht.
Die grösste Bankenpleite in den USA seit Lehman Brothers sorgt für erhöhte Nervosität an den Märkten. Der Risikoappetit der Börsianer geht markant zurück.
Das hervorragende Ergebnis des Stromkonzerns im vergangenen Jahr hat die Experten jubeln lassen. Für eine Weile könnte die gute Stimmung noch anhalten. Bei anderen Favoriten sieht es derweil weniger gut aus.
Peter Perkins, Marktstratege beim Analysehaus MRB Partners, sagt im Interview, wie er die Aussichten für die Weltwirtschaft einschätzt und was für Aktien aus der Eurozone und aus Schwellenländern spricht.
Der Untergang der Bank aus Kalifornien sendet eine Schockwelle durch das Finanzsystem. The Market zeigt, was die Ursachen sind und was es für die Märkte bedeutet.
Die Märkte hangeln sich von Datenpunkt zu Datenpunkt. Es gilt jedoch, vor lauter Lärm die relevanten Entwicklungen nicht aus den Augen zu verlieren. «The Big Picture» widmet sich heute deshalb dem ganz grossen Bild.
Gestern musste sich die amerikanische Silicon Valley Bank neues Kapital beschaffen. Das schreckte den gesamten Sektor auf und erfasst heute auch das europäische Bankensegment.
Die Finanzmärkte sind weiterhin geprägt von unrealistischen Wunschträumen – obschon Aktieninvestments spürbar an Attraktivität eingebüsst haben. Investoren sollten einige dieser «Fata Morganas» kritisch hinterfragen.
Jörg Wuttke, Präsident der EU-Handelskammer in China, spricht im Interview über seine ersten Eindrücke von der neuen Regierung und die Wachstumsperspektiven der zweitwichtigsten Volkswirtschaft der Welt.
Die Aktien des unabhängigen Raffineriebetreibers werden von UBS neu zum Kauf empfohlen. Das steckt hinter der positiven Einschätzung für den Qualitätswert aus dem amerikanischen Energiesektor.