Die Video-Aufzeichnung des «The Big Picture Live»-Webinars vom Dienstag, 24. März 2026: Gespräch zur Lage an den Energie- und Rohstoffmärkten mit Norbert Rücker, Head of Economics und Rohstoffexperte von Julius Bär.
Das Schweizer Messtechnikunternehmen enttäuscht mit seinem Ausblick für 2026. Grund ist ein voraussichtlich schwächeres Geschäft ausserhalb des Halbleitersegments.
Der Klassiker «A Random Walk Down Wall Street» von Burton Malkiel ist in einer Neuauflage erschienen. Die Botschaft ist klar: Weil die Börsen überaus effizient seien, sollen Anleger auf passive Anlagen setzen.
Vor dreissig Jahren wurde der erste ETF in den USA lanciert. Ein guter Anlass, um die wichtigsten an der Schweizer Börse gehandelten ETF auf US-Aktien zu beleuchten.
In den vergangenen vierzig Jahren hat die US-Notenbank die Leitzinsen noch nie in so kurzer Zeit so kräftig erhöht wie in diesem Zyklus. Bisher folgte jedes Mal ein Unfall.
Der regulatorische Druck treibt die Suche nach Allianzen voran, mit dem Ziel, das Produktangebot mit geringem Risiko und zu vernünftigen Kosten zu ergänzen.
Der Pharmaauftragfertiger erwartet nach einem starken 2022 für das laufende Jahr eine Delle. Das wirft vor allem im Hinblick auf die bestätigten Mittelfristziele Fragen auf.
Der Schweizer Hersteller intelligenter Stromzähler hat zwar zu Wachstum zurückgefunden. Darunter leidet jedoch die Entwicklung des Cashflows und die Marge gerät unter Druck.
Der ehemalige Schindler-CEO Thomas Oetterli übernimmt die Konzernleitung von Rieter. Der Textilmaschinenhersteller ist mit einem zyklischen Rückgang konfrontiert, der noch länger dauern dürfte. Derzeit bestellen die Kunden fast nichts.
Für die Rally im Tech-Sektor wird die Berichtssaison zum Stresstest. The Market wirft vor diesem Hintergrund einen Blick auf den Software-Riesen sowie auf die langfristigen Trends im wichtigen Geschäft mit Cloud-Lösungen.
Holcim-CEO Jan Jenisch erklärt im Interview, weshalb das Zementgeschäft heute weniger zyklisch ist, die Bewertung der Holcim-Aktien nach wie vor gedrückt bleibt und wie lange er noch beim Unternehmen bleiben will.
Der Schweizer Spezialist für Kabelverbindungsmaschinen wächst 2022 um mehr als 40% und überrascht mit einer höher als erwarteten Profitabilität. Das verspricht Potenzial.
Viele Unternehmen wurden nach einer Hype-Phase entzaubert und stehen sinnbildlich für ein Problem gewisser digitaler Geschäftsmodelle, nämlich dass sie durch technologischen Fortschritt und die Ausnutzung regulatorischer Freiräume innovativer wirken, als sie wirklich sind.