The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Die Weltwirtschaft steht zugleich in einer Rezession und – vor allem in den USA – in einem zu robusten Zustand. Wieso gelingt es dem Fed nicht, mittels Zinserhöhungen die Konjunktur genügend abzukühlen?
Der Spezialchemiekonzern stellt ein schwaches Zweitquartalsergebnis in Aussicht und senkt die Jahresprognose. Überraschend kam das nicht, und die Börse reagiert erleichtert.
Wenn Short-Seller ein Unternehmen ins Visier nehmen, kann das ein Warnsignal sein. The Market zeigt monatlich, wo Leerverkäufer an der deutschen Börse auf Kursverluste wetten.
Adrian Peter und Martin Würmli, Fondsmanager bei der Privatbank Von Graffenried, stellen sich auf eine Konjunkturdelle ein, setzen aber schon auf die Unternehmen, die gestärkt daraus hervorgehen dürften.
Die Nervosität nimmt zu. Die Leitbörsen in den USA kommen seit bald einem Monat nicht mehr vom Fleck, und die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinserhöhungen ist gross. Umso wichtiger werden die Daten zum Arbeitsmarkt von heute Freitag. The Market zeigt anhand von Grafiken, worauf Investoren achten sollten.
Zu hohe Inflation und weiter steigende Leitzinsen: Das ist das Umfeld, das die Börsen in Europa und den USA prägt. In Brasilien dagegen dürfte die Zentralbank die Zinsen bald senken. Das spricht für brasilianische Aktien.
Das Traditionsunternehmen Landis+Gyr will künftig mehr als nur ein Hersteller von Stromzählern sein. Konzernchef Werner Lieberherr erzählt im Gespräch, wie das gelingen soll. Aktionäre brauchen Geduld.
Aktien von Gesundheitskonzernen haben dieses Jahr zumeist enttäuscht – das eröffnet Gelegenheiten. «The Pulse» zeigt, wo in der Biopharma-Industrie das Verhältnis von Chancen zu Risiken momentan besonders attraktiv erscheint.
Der Dollar ist in den vergangenen Wochen gemessen an einem breiten Währungskorb seitwärts tendiert. Die Aussicht auf weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank dürfte den Greenback vorerst stützen. Das Risiko neuer Turbulenzen an den Finanzmärkten bleibt gross.