The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Der Chipdesigner Nvidia präsentiert heute seine mit Spannung erwarteten Quartalszahlen. Ein idealer Zeitpunkt, um sich mit den Perspektiven des grössten Profiteurs des Booms im Bereich künstliche Intelligenz zu befassen.
Die junge Zürcher Laufschuhmarke entwickelt sich zu einer breit diversifizierten Sportartikelgruppe, die die globalen Platzhirsche herausfordert. Die Sortimentsverbreiterung eröffnet Chancen, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.
Die Analysten von Morgan Stanley nehmen die Abdeckung der Aktien des Schweizer Spezialisten für Lüftungs- und Klimatechnik wieder auf und stufen sie mit «Overweight» ein. The Market zeigt, was hinter der Empfehlung steckt.
Die digitale Transformation wird auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet. Mit reichlich Verzögerung und relativ unbemerkt, aber unverkennbar folgen politische Reflexe, die an die erste industrielle Revolution erinnern: Tech-Firmen kommen vermehrt unter politischen Druck.
Die chinesische Wirtschaft enttäuscht seit einiger Zeit. Die hohe Verschuldung, Risse im Immobiliensektor und eine ungemütlich hohe Jugendarbeitslosigkeit sind eine gefährliche Mischung. Doch Peking bleibt ungewohnt passiv.
Hendrik Leber, Value-Investor und geschäftsführender Gesellschafter des Fondshauses Acatis, sagt im Interview, warum Biotech-Aktien derzeit fast geschenkt sind, welche KI-Namen noch eine attraktive Bewertung aufweisen und warum er die Finger von Rohstoffinvestments lässt.
Kaum einer Technologie wird so viel disruptives Potenzial zugetraut wie der künstlichen Intelligenz. Tatsächlich dürfte sie grosse Teile der Wirtschaft fundamental auf den Kopf stellen. Eine Bestandsaufnahme.
Fast unbemerkt haben die Renditen zehnjähriger Treasuries auf dem höchsten Stand seit 2007 geschlossen. Der Zinsanstieg wirkt sich bisher aber erst unter der Oberfläche der marktbreiten Aktienindizes aus.
Dem Sanitärtechnikkonzern gelingt es, trotz heftigem Volumenrückgang die Gewinnmargen deutlich zu verbessern. Das beweist die Qualität des Geschäftsmodells, Krisen gewinnbringend zu meistern.
Die Marktbreite nimmt weiter zu. Davon profitiert der Energiesektor derzeit am meisten, weshalb sich erste Positionen in der seit November in einem Seitwärtstrend steckenden Ölbranche aufdrängen.