Der deutsche Gartengeräte- und Werkzeughersteller muss sich mit Branchengrössen wie Black & Decker, Bosch und Makita messen lassen. Bei Akkus und Preisstruktur liegt er vorn – das macht den Nebenwert für Anleger interessant.
Die Erfolgsgeschichte des Milchverarbeiters Emmi ist ins Stocken geraten. Die Börse sieht im Kauf von Mademoiselle Desserts eine Belastung. Doch wenn das Unternehmen die eigenen Ziele erreicht und die Kommunikation stärkt, dürfte es den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
Premierminister Narendra Modi wird seine politische Macht in Zukunft stärker teilen müssen. Die westlichen Länder hoffen auf eine Stärkung der indischen Demokratie und der liberalen, regelbasierten Weltordnung. Noch gibt es dafür keine eindeutigen Signale.
Der Spezialist für medizinische Isolatoren bietet vieles, was Anlegerherzen höherschlagen lässt. Doch es gibt Punkte, die auch Bauchschmerzen bereiten.
Fondsmanager Tom Ackermans vom Fidelity Germany Fund würde den Rückzug bei der Medizintechniktochter begrüssen. Pessimistisch ist er für die Autohersteller. Seine Favoriten kommen aus den Bereichen Technologie, Industrie, Versicherungen und Telekommunikation.
Das The Market Risk Barometer ist trotz der zunehmenden politischen Unsicherheit auf das langjährige Mittel gestiegen. Diese Woche steht der Arbeitsmarktbericht im Fokus der Anleger.
Die europäische Assekuranz ist in sehr guter Verfassung. Die Kapitalunterlegung ihrer Versicherungsverpflichtungen ist auf einem Höchststand. Das verspricht Stabilität und schafft Raum für hohe und steigende Ausschüttungen.
Das Listing des grössten Konkurrenten GE Vernova hat zu einer Neubewertung von Siemens Energy geführt. Allerdings dürften die Märkte die Risiken unterschätzen – vor allem bei GE Vernova.
Aktienrückkäufe fallen bei den meisten US-Unternehmen als Kursstütze aus. Der Grund ist die «Blackout Period». Die lange unangreifbaren US-Chipkonzerne zeigen Schwäche. Und die Präsidentschaftswahlen rücken näher.
Paul Tucker, der frühere Vizegouverneur der Bank of England, geht hart mit der Schweizerischen Nationalbank ins Gericht: Sie sei im Fall CS unvorbereitet gewesen. Daraus müssten Lehren gezogen werden, sowohl in der Schweiz mit der UBS als auch in anderen Ländern.
Das Kurspotenzial an den Aktienmärkten erscheint gering. Die Wirtschaftsdaten in den USA werden schlechter. Ein Crash-Szenario ist zwar nicht in Sicht. Für die allzu hoch bewerteten Techwerte aber könnte die Talfahrt losgehen.
Unter der Führung von Konzernchefin und Verwaltungsratspräsidentin Suzanne Thoma durchläuft der Industriekonzern Sulzer eine Fitnesskur. Erste Erfolge sind ersichtlich. Und der russische «Elefant im Raum» wird kleiner.