Der deutsche Gartengeräte- und Werkzeughersteller muss sich mit Branchengrössen wie Black & Decker, Bosch und Makita messen lassen. Bei Akkus und Preisstruktur liegt er vorn – das macht den Nebenwert für Anleger interessant.
Die Erfolgsgeschichte des Milchverarbeiters Emmi ist ins Stocken geraten. Die Börse sieht im Kauf von Mademoiselle Desserts eine Belastung. Doch wenn das Unternehmen die eigenen Ziele erreicht und die Kommunikation stärkt, dürfte es den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
Enttäuschende Nachrichten aus dem amerikanischen Einzelhandel häufen sich. Jüngstes Beispiel ist Nike. Die Aktien des weltgrössten Sportartikelherstellers büssen nach einer Umsatzwarnung 12% ein. Seine Probleme sind symptomatisch für eine breite Abschwächung des Konsums.
The Market zeigt monatlich die Schweizer Unternehmen, die im Fokus der Leerverkäufer stehen. Diese setzen darauf, dass die Aktienkurse sinken werden. Im Mai stehen drei neue Unternehmen auf ihrer Liste.
Der Yen bricht auf den tiefsten Stand seit annähernd vierzig Jahren ein. Die akute Schwäche der japanischen Währung dürfte nicht nur mit der lockeren Geldpolitik zu tun haben. Im Prinzip zeigt sie die problematischen Konsequenzen auf, wenn Staatsschulden überborden.
Rund 2,7 Mrd. € legt Novartis für die deutsche MorphoSys auf den Tisch. Das Hauptobjekt der Begierde, ein Wirkstoffkandidat gegen Knochenmarkkrebs, macht jedoch Probleme. Hat sich Novartis verkalkuliert?
Das Gros der Börsen notiert klar höher als zum Jahresbeginn. Eine bemerkenswerte Ausnahme bilden brasilianische Valoren, die 2024 schon fast 10% eingebüsst haben. Was steckt hinter der Schwäche – und ist eine Trendwende absehbar?
Das politische Klima in Amerika heizt sich auf. Diese Woche stehen sich Joe Biden und Donald Trump in der ersten Präsidentschaftsdebatte gegenüber. Die künftige Machtkonstellation in Washington wird für die Börse brisanter.
Fondsmanager Trevor Gurwich arbeitet für einen der grossen Vermögensverwalter der Welt mit mehr als 200 Mrd. $ Kundenkapital. Auch deutsche Titel schaffen es in seinen Nebenwertefonds. Und zwei Schweizer Langzeitfavoriten hätte er am liebsten immer noch, doch sie sind zu gross geworden.
Die Welt verändert sich politisch und wirtschaftlich rasant. Die Handelsströme verschieben sich. Die zwei Machtpole USA und China umwerben die neutralen Staaten des globalen Südens. Die meisten Anlagedepots beruhen dagegen auf dem alten unipolaren Modell mit Zentrum USA. Es ist Zeit für eine Neuausrichtung.
Bernard Arnault hält privat einen kleinen Anteil am Schweizer Luxusgüterkonzern. Unabhängig davon, was seine Pläne sind – und ob sie aufgehen – spiegelt die Neuigkeit die Kräfteverhältnisse im Sektor.
Das Industrieunternehmen leidet unter der schwachen Nachfrage, das spiegelt sich an der Börse. Ausserdem: Es bleibt kompliziert am Windmarkt, das bekommt auch Gurit zu spüren. Derweil steigt am Flughafen Zürich die Stimmung.