Der deutsche Gartengeräte- und Werkzeughersteller muss sich mit Branchengrössen wie Black & Decker, Bosch und Makita messen lassen. Bei Akkus und Preisstruktur liegt er vorn – das macht den Nebenwert für Anleger interessant.
Die Erfolgsgeschichte des Milchverarbeiters Emmi ist ins Stocken geraten. Die Börse sieht im Kauf von Mademoiselle Desserts eine Belastung. Doch wenn das Unternehmen die eigenen Ziele erreicht und die Kommunikation stärkt, dürfte es den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
Das aus 39 Aktien bestehende Musterportfolio hat im September 2,4% verloren und damit besser abgeschnitten als der Swiss Performance Index. Den in Franken gerechneten MSCI World konnte es allerdings nicht schlagen.
Es kann sich lohnen, gegen den Trend zu handeln. Ein gutes Beispiel dafür gibt Bucher. Die Aktien des Landmaschinenherstellers sind in der Regel dann kaufenswert, wenn die Stimmung im Agrarsektor schlecht ist – wie heute.
Die Wahlen in den USA halten die Finanzmärkte in Atem. Investoren sollten auf geteilte Macht in Washington und ein möglichst klares Resultat hoffen. Zudem: Am Bondmarkt steigt die Nervosität.
Das The Market Dividend Opportunities Portfolio verliert im Oktober 1,4%, während der Swiss Performance Index 3,3% einbüsst. Damit liegt das Portfolio im Jahresverlauf sowie über die gesamte Laufzeit vor dem breiten Markt.
Microsoft, Meta Platforms, Alphabet, Amazon und andere Tech-Riesen haben Investoren kräftiges Wachstum mit neuen KI-Diensten versprochen. Wie die Abschlüsse zum dritten Quartal zeigen, ist davon aber trotz massiver Kapitalausgaben noch immer wenig Konkretes zu sehen. Kehrt nach dem Hype die grosse Ernüchterung ein?
Geldpolitik und Liquidität sind nicht mehr die wichtigsten Faktoren für die Börse. Sie wurden von US-Präsident Joe Biden ausgehebelt, der durch die extremste Neuverschuldung seit den 1930er-Jahren einen Konjunktureinbruch verhindert hat. Die Frage ist, was die Politik nun noch tun kann.
Seit gut einem Jahr ist die Generikasparte von Novartis unter dem Namen Sandoz ein eigenständiges Unternehmen. Die Investoren mussten die Reize der Gesellschaft erst entdecken. Die höhere Bewertung ist verdient.
Nach den kräftigen Kursavancen ist die Stimmung an den Finanzmärkten ausgezeichnet. Risiken – wie etwa die US-Wahlen, geopolitische Auseinandersetzungen und die Rezessionsgefahr – sind derzeit kein Thema. Muss die ETF-Sektorstrategie von The Market angepasst werden?
Die Aktien des Software-Unternehmens brechen um 40% ein. Obwohl Verhandlungen über einen Verkauf laufen, ist keine zufriedenstellende Lösung mehr in Sicht.
Der Kaufpreis für die US-Softwarefirma Altair von 10,6 Mrd. $ entspricht einer Bewertung in Höhe des 75-fachen Ebitda. 2 Mrd. gehen an den Altair-Gründer. Einmal mehr schlägt Siemens zu, wenn ein US-CEO goldgerändert in Pension strebt. In der Vergangenheit ging das öfter schief.
Der chinesische Elektroautohersteller dürfte 2024 erstmals mehr Umsatz erzielen als der US-Konkurrent und verfolgt einen klaren Expansionsplan ausserhalb Chinas – nicht ganz freiwillig.
Die Schweizer Privatbank leidet weiterhin unter dem Benko-Debakel – sowohl bezüglich Reputation als auch punkto Profitabilität. Genau das könnte nun zur Chance für ihre Aktien werden.