US-Präsident Donald Trump führt Krieg am Golf und fordert 1500 Mrd. $ für die Verteidigung. US-Rüstungstitel und einige europäische Namen profitieren. Die Bewertungen sind teils anspruchsvoll, doch es gibt eine Ausnahme.
Mit dem Krieg in Iran bricht der US-Präsident sein Wahlversprechen und droht, die Weltwirtschaft in eine Krise zu stürzen. Ein Rückzug Trumps ist wahrscheinlich, aber eine Erholung an den Börsen dürfte nur temporär sein.
Der Zürcher Mischkonzern konnte den Abwärtstrend im dritten Quartal deutlich verlangsamen. Dazu beigetragen hat vor allem China. Die Aktien bleiben kaufenswert.
Der Technologieanbieter hat dank dem Cloud-Geschäft strukturelles Wachstumspotenzial. Der jüngste Digitalisierungsschub sollte helfen, es schneller auszuschöpfen als gedacht.
Der Basler Pharma-Auftragsfertiger erhöht die Transparenz seiner Berichterstattung. Noch erfreulicher ist die Anhebung der Margen- und Wachstumsprognose. Die Titel bleiben trotz hoher Bewertung ein Kauf.
Solange die Voraussetzungen für einen Bärenmarkt nicht endogen geschaffen wurden, lösen exogene Schocks wie eine chaotische US-Präsidentschaftswahl nur temporäre Korrekturen aus. Das Narrativ der schöpferischen Zerstörung ist intakt.
Während Gold und Palladium von einem Rekord zum nächsten eilen, kommt Platin nicht vom Fleck. Das dürfte sich ändern, spielt das weisse Metall doch eine wichtige Rolle in der grünen Revolution.
Mitte September sind chinesische Kampfflugzeuge in den Luftraum von Taiwan vorgedrungen. Das Manöver ist jedoch nicht der erste Schritt zu einem gewaltsamen Konflikt, sondern eine Antwort auf die Annäherung zwischen Taiwan und den USA.
Das Schweizer Biotech-Unternehmen legt zu seinem Hoffnungsträger RFL-100 zur Behandlung von Covid-19 ermutigende Studienresultate vor. Doch ein Beweis der Wirksamkeit ist damit nicht erbracht.
Freude herrscht unter den Börsianern: der Dollar fällt, die Aktienindizes legen zu und die US-Zinsen klettern nach oben. Was bedeutet das für die einzelnen Sektoren?