The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Ein Gipfeltreffen zwischen Vertretern der EU und China könnte diese Woche einen Durchbruch im Abschluss eines Investitionsabkommens liefern. Der Ball für den Erfolg liegt in China. Die Geduld der Europäer geht bald zu Ende.
Die Präsidentschaftswahlen vom 3. November rücken als Risikofaktor für die Finanzmärkte in den Fokus. Was geschieht, wenn ein wochenlanger Disput um die Wahlresultate ausbricht? Ein Blick in die Vergangenheit gibt Anhaltspunkte.
Die Private-Equity-Gesellschaft von US-Milliardär Paul Singer ist an Aryzta interessiert. Damit geht das Tauziehen um den Backwarenproduzenten in die nächste Runde.
Der Wirtschaftshistoriker Edward Chancellor findet in der Geschichte keine Periode mit einer grösseren Anzahl Blasen als in den letzten zwölf Jahren. Da sich die Zentralbanken gegen die geringsten Turbulenzen an den Finanzmärkten stemmen, sind diese Blasen nicht einmal völlig irrational. Ein Comeback der Inflation würde sie zum Platzen bringen.
Der Reisedetailhändler liefert die Eckpunkte zur geplanten Kapitalerhöhung. Es sollen 500 Mio. Fr. aufgenommen werden, um u.a. die Hudson-Übernahme zu stemmen. Das Private-Equity-Haus Advent sichert 415 Mio. Fr. zu.
Der seit März amtierende CEO der Industriegruppe, Björn Rosengren, baut ABB nach dem Modell des schwedischen Industriekonzerns Atlas Copco um. Schon bald könnten weitere Divisionen abgespalten und verkauft werden.
Covid-19 wütet rund um den Globus, und die politischen Spannungen haben schneller zugenommen, als man es sich hätte vorstellen können. Die Weiterentwicklung eines umfassenden Investitionsabkommens zwischen der EU und China würde positive Impulse verleihen.
Weil ein Patient schwere Nebenwirkungen erlitt, muss der Arzneimittelhersteller bei der Entwicklung seines Corona-Impfstoffs eine Pause einlegen. Der Vorfall zeigt, dass ein rasch verfügbares Vakzin keine Selbstverständlichkeit ist.