Die Position in EFG wird zugunsten von Julius Bär gestutzt und bei ABB sowie Helvetia Baloise abgebaut. Neu aufgenommen werden Nestlé, Partners Group und Sunrise.
Mit Spannung werden erste klinische Tests des Covid-19-Medikaments Remdesivir von Gilead Sciences erwartet. Zudem publizieren Amgen, Vertex und Illumina ihre Zahlen.Eine gute Gelegenheit, den Biotech-Sektor genauer anzuschauen.
Novartis steigert den Umsatz im ersten Quartal um 11%. Trotz des stärkeren Wachstums von Novartis sind Roche das bessere Investment. Ins Portfolio gehören indes beide.
China wird 2020 die Verpflichtungen aus dem Phase-1-Abkommen mit den USA nicht erfüllen können. Das wird aber keine Konsequenzen haben. Der Kampf um die technologische Vorherrschaft geht indes weiter.
Louis Gave, Mitgründer von Gavekal Research, traut der Erholung an den Börsen nicht. Die wirtschaftlichen Schäden der Pandemie seien zu gross, sagt er im Interview. Er setzt auf Gold, Asien und einzelne Technologiewerte.
Angesichts der miserablen Konjunkturdaten bleibt der Risikoappetit der Börsianer gering. Dennoch sollten sich Anleger hüten, im grossen Stil Risikopositionen aufzubauen.
Der CEO der Roche-Pharmadivision, Bill Anderson, spricht lieber über die Zukunft als über die Gefahr von Biosimilars. Die Pandemie habe sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Roche.
Bitcoin wurde unter anderem entwickelt, um sich vor Inflation zu schützen. Die Erholung der Kryptowährung steht in diesem Zusammenhang. Zudem wird das im Mai anstehende Halving das Angebot neu geschürfter Bitcoins verknappen.
Die Normalisierung am Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich derzeit in einem technischen Seitwärtstrend aus. Verkaufssignale stellen eine Normalisierung aber in Frage. Heute mit einer Einzelwertanalyse zu Komax.