The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Das gegenwärtige Umfeld stellt viele vor grosse Herausforderungen. Anhand von fünf illustrativen Beispielen zeigt The Market, wie ein langfristiger Vermögensaufbau gelingt und wo Fallstricke drohen.
Die Aktien des schwedischen Textilhandelsunternehmens werden von der Berenberg Bank auf «Sell» heruntergestuft. The Market zeigt, was hinter der negativen Einschätzung steckt.
Christian Buhl, der Konzernchef des Sanitärtechnikers Geberit, erklärt im Interview, wie sich das Unternehmen auf die Energiekrise und die konjunkturell härteren Zeiten vorbereitet. Vom Kurseinbruch zeigt er sich unbeeindruckt. Er verspricht, den Bedürfnissen der Aktionäre weiterhin Priorität einzuräumen.
Nicht nur in der Schweiz, auch in Deutschland stehen einige Unternehmen im Fokus der Short-Seller. The Market zeigt, wo Leerverkäufer besonders auf Kursverluste setzen.
Die Weltwirtschaft zerfällt in zwei Einflusssphären, jeweils angeführt von den USA und China. Das hat Auswirkungen auf die langfristige Anlagestrategie. Zudem: Soll man jetzt Aktien kaufen oder lieber verkaufen?
Hoch gestiegen, tief gefallen. Diesen Weg haben die Aktien von Bachem, Lonza, PolyPeptide und Siegfried hinter sich. The Market analysiert, wo die vier Schweizer Pharmazulieferer stehen und welche Chancen und Risiken die Titel bieten.
Das aus 37 Titeln bestehende Musterportfolio verliert im August 2,8% und schlägt damit die Vergleichsindizes leicht. Ypsomed, Temenos sowie die Rohstoffwerte BHP und Shell liefern Gewinne.
Trübe Konjunkturaussichten, eine drohende Energiekrise und die straffere Geldpolitik der Notenbanken belasten die Stimmung. Das Risk Barometer von The Market ist zurück in der Panikzone.
Der Kollaps im Immobiliensektor hat die chinesische Wachstumsmaschine zum Stillstand gebracht. Als Folge davon nimmt die Arbeitslosigkeit drastisch zu. Westliche Konsumgüterkonzerne mit bedeutender Präsenz in der Volksrepublik werden das empfindlich spüren.
Jeffrey Gundlach, CEO von DoubleLine, befürchtet, dass die US-Notenbank im Kampf gegen die Inflation zu aggressiv vorgeht. Er rechnet deshalb mit einer gravierenden Abkühlung der Wirtschaft und sagt, wie man sich an den Märkten entsprechend positionieren kann. Ein Gespräch mit dem «Bond King».