The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
Seit Freitag haben diverse Zentralbanken und Regierungen radikale Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie und ihrer Folgen auf die Wirtschaft ergriffen. Trotzdem hält der Abwärtssog an den Börsen an.
Um die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Märkte zu lindern, greifen die Zentralbanken jetzt zu beispiellosen Interventionen. Jim Bianco, Gründer und Chefstratege von Bianco Research, sagt im Interview, warum dass das dieses Mal möglicherweise nicht helfen wird.
Die Suche nach Wirkstoffen gegen das neue Coronavirus läuft auf Hochtouren. Vorne dabei sind Gilead Sciences, Sanofi und Roche. Die Aktien dieser drei Pharmakonzerne sind auch sonst attraktiv.
Covid-19 hält die Finanzmärkte weiterhin im Bann. Die hilflose Kommunikation und mangelnde Koordination einzelner Regierungen und Notenbanken setzen den Märkten zu. Doch es gibt Lichtblicke.
Während des jüngsten Ausverkaufs an den Börsen fielen Bitcoin und andere Kryptowährungen im Gleichschritt mit den Aktien, was jegliche Behauptung der Unkorreliertheit zu traditionellen Anlageklassen widerlegt. Schuld ist die Überschussliquidität, die zu zunehmend synchronen Kursbewegungen führt.
Die Epidemie hat die Börsen fest im Griff. Die in ihrem Zusammenhang ergriffenen geld- und fiskalpolitischen Massnahmen haben indes das Potenzial, an den Börsen einen Melt-up auszulösen.
Rafael Resendes, Gründer der Chicagoer Value-Investmentfirma Applied Finance, äussert sich zum Crash an der Börse. Er warnt vor Panikverkäufen und sagt, warum in den Aktien von Facebook, McKesson und Aptiv trotz den aktuellen Marktturbulenzen Kurspotenzial steckt
Der österreichische Sensorhersteller hat eine grosse und risikoreiche Transaktion – die Übernahme von Osram Licht – mit Fremdkapital finanziert. Nun wird er in diesem Marktumfeld in eine Kapitalerhöhung gezwungen. Altaktionäre sollten mitziehen. Andere können den Bezugsrechtehandel abwarten.
Nach dem Einbruch zu Wochenbeginn folgte am Dienstag eine ausgeprägte Gegenreaktion, bei der Tech-Aktien zu den grössten Tagesgewinnern zählten. Doch auch in dieser Branche gibt es Schwachstellen. «The Pulse» fokussiert heute auf Unternehmen, deren Bilanzqualität mangelhaft ist.
Die Börsen befinden sich im freien Fall, Rezessionsangst geht um. Sollen Anleger nun mutig zugreifen – oder Aktien verkaufen, bevor es noch schlimmer wird? Im Wissen um die Ungewissheit von Prognosen präsentiert The Market heute das negative, morgen das optimistische Szenario.
Die hundertjährige Anleihe der Republik Österreich hat seit Anfang Jahr rund 50% zugelegt. Es fehlt nicht mehr viel, und das Papier rentiert negativ. Das scheint ein klassischer Fall von «Greater Fool Investing».
Jetzt wird die China-zentrierte Globalisierung zerbrechlich: Die politischen Entscheidungsträger Chinas meinen es nach wie vor ernst mit den strukturellen Zielen und disziplinieren die lokalen Regierungen, so dass sie von gross angelegten Stimulierungsmassnahmen Abstand nehmen.