The Market präsentiert jede Woche eine umfangreiche Grafiksammlung im E-Paper-Format. Die Charts decken die Themen Konjunktur und Zinsen, Aktienmärkte, Rohstoffe, Währungen und Anlegerstimmung ab.
Schweizer Immobilienanlagen haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. Stabile politische Rahmenbedingungen leisteten einen wesentlichen Beitrag dazu. Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni könnte damit weitreichende Konsequenzen haben.
China wird 2020 die Verpflichtungen aus dem Phase-1-Abkommen mit den USA nicht erfüllen können. Das wird aber keine Konsequenzen haben. Der Kampf um die technologische Vorherrschaft geht indes weiter.
Louis Gave, Mitgründer von Gavekal Research, traut der Erholung an den Börsen nicht. Die wirtschaftlichen Schäden der Pandemie seien zu gross, sagt er im Interview. Er setzt auf Gold, Asien und einzelne Technologiewerte.
Angesichts der miserablen Konjunkturdaten bleibt der Risikoappetit der Börsianer gering. Dennoch sollten sich Anleger hüten, im grossen Stil Risikopositionen aufzubauen.
Der CEO der Roche-Pharmadivision, Bill Anderson, spricht lieber über die Zukunft als über die Gefahr von Biosimilars. Die Pandemie habe sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Roche.
Bitcoin wurde unter anderem entwickelt, um sich vor Inflation zu schützen. Die Erholung der Kryptowährung steht in diesem Zusammenhang. Zudem wird das im Mai anstehende Halving das Angebot neu geschürfter Bitcoins verknappen.
Die Normalisierung am Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich derzeit in einem technischen Seitwärtstrend aus. Verkaufssignale stellen eine Normalisierung aber in Frage. Heute mit einer Einzelwertanalyse zu Komax.
Die Börsen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen schwacher Konjunktur und fast grenzenloser Rettungsmassnahmen. Ob es vor dem Aufschwung zu einer grossen Pleite kommt?
Das mexikanische Staatsunternehmen Petróleos Mexicanos leidet unter dem niedrigen Ölpreis. Seine Frankenanleihen scheinen trotz hohem Risiko attraktiv.
Die Schweizer Grossbank hat sich im ersten Quartal ausserordentlich gut geschlagen. Doch die Risiken im Bereich Hochzinsanleihen und das Engagement der CS in der Ölindustrie verheissen nichts Gutes.