Ein zentraler Treiber der Konjunktur ist US-Präsident Donald Trump, der die US-Zwischenwahlen im November gewinnen will. Ab Mai drohen Börsenprobleme durch die ungewisse Politik der neu besetzten US-Notenbankspitze.
Die Fülle an Risiken vermag den Aufwärtstrend an den Börsen nicht zu stoppen. Die Konsequenz: Immer mehr Aktiensektoren und Branchen sind ungewöhnlich teuer.
Der Vertriebspartner von Basilea Pharmaceutica in den USA, Astellas Pharma, meldet starke Verkäufe mit dem Pilzmedikament Cresemba. Damit rückt die nächste Meilenstein-Zahlung in Reichweite.
David Herro vom US-Fondshaus Harris Associates setzt sich vehement für Tidjane Thiam als CEO der Credit Suisse ein. Er droht VR-Präsident Rohner mit der Abwahl, falls es an der operativen Spitze der Grossbank zum Führungswechsel kommen sollte.
Die Familie von Finck löst sich vom Genfer Warenprüfkonzern. Alleinige Grossaktionärin bleibt die transaktionsfreudigere Groupe Bruxelles Lambert. Der Kursrückschlag ist eine Kaufgelegenheit.
Langfristig steigen europäische Aktien im Gleichschritt mit ihren amerikanischen Pendants. Die Anomalie der letzten zehn Jahre wird sich deshalb ausgleichen. Besonders interessant sind europäische Energiewerte.
Seit Anfang Jahr sind die Rohölnotierungen rund 15% eingebrochen. Das Coronavirus drückt auf die Nachfrage und belastet die Anlegerstimmung. Ist der Preisrückgang gerechtfertigt?
Tests mit dem Medikament Remdesivir in China geben den Aktien des amerikanischen Biotechkonzerns Auftrieb. Die günstig bewerteten Titel sind auch sonst ein Kauf.
Jörg Wuttke, Präsident der EU-Handelskammer in China, spricht im Interview über die Auswirkungen der Virusepidemie. Er mahnt, ausländische Beobachter sollten die Proportionen nicht aus den Augen verlieren.
Meldungen zur Ausbreitung der Virus-Epidemie dominieren die Schlagzeilen und verunsichern die Finanzmärkte. Die Börsen waren ohnehin reif für eine Korrektur.
Der CEO der Immobiliengruppe Orascom Development Holding, Khaled Bichara, ist tödlich verunfallt. Er hat den Turnaround des Unternehmens massgeblich vorangetrieben.
Die KWE Beteiligungen, bis anhin grösste Anteilseignerin der Versandapotheke Zur Rose, hat ihr Aktienpaket in einem Bookbuilding-Verfahren verkauft. Der Abschlag betrug knapp 8%.